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Max-Ernst-Museum, Brühl

Ein sicher seltenes und damit besonderes Museumserlebnis. Wir tauchten ein in die Welt der Monster, die der Maler und Bildhauer Joan Miró im Max-Ernst-Museum präsentiert. Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" im Max Ernst Museum in Brühl widmete sich insbesondere dem plastischen Schaffen Mirós in den 1960er und 70er Jahren, das im Verhältnis zum malerischen und grafischen Werk viel weniger bekannt ist. Dem Besucher im Museum stand eine bunte und gestaltenreiche Welt von phantasiereich geformten Wesen gegenüber, die den Betrachter und auch den Fotografen zum längeren Betrachten und „ins Bild setzen“ animieren konnte. Darüber hinaus sind sind in diesem Museum natürlich auch die Exponate des Künstlers Max Ernst zu sehen.

Fototouren

Bergwerksgelände C-Mine in Genk

(Belgien)

Die kleine belgische Stadt Genk war ein bedeutendes Kohlerevier. Das Bergwerksgelände C-Mine, dass wir besucht haben, ist heute ein Industriemuseum. Es beherbergt u.a. ein Labyrinth aus Stahl und hat sich als gefragter Veranstaltungsort entwickelt. Für eine fotografische Expedition wird auf dem Gelände reichlich geboten. Wer will, kann in die Unterwelt des Bergwerkes abtauchen, das 60 m hohe Fördergerüst erklimmen oder mit einem Rundgang die monumentale Architektur auf den Sensor bannen.

Zwischen Köln Süd- und Severinsbrücke

Die beiden Brücken sind beeindruckende Bauwerke der Stadt Köln. Die Severinsbrücke, eine seilverspannte 691 m lange Balkenbrücke, die 1906 errichtete Südbrücke eine 368 m lange zweigleisige Eisenbahnbrücke. Zwischen den beiden Brücken befindet sich die Kölner Altstadt und zahlreiche Attraktionen. Hierzu gehört z. B. der Rheinauhafen mit den Kranhäusern, dem „Siebengebirge“ und anderen Highlights.

Arp-Museum Remagen

Das Museum setzt sich aus dem klassizistischen Bahnhofsgebäude Rolandseck und dem architektonischen Highlight des amerikanischen Architekten Richard Meier zusammen. Insgesamt besitzt es vier Ausstellungsebenen, die mit wechselnden Präsentationen bespielt werden. Wir haben versucht bei unserem Besuch an diesem Tag ein paar bleibende Eindrücke von diesem beeindruckenden Museum festzuhalten.

Gesenkschmiede in Solingen

Wir besuchten die „Scherenschlägerei & Gesenkschmiede F&W Hendrichs“ in Solingen. Die Schneidwarenindustrie ist heute noch präsent. Die Ausstellung im heutigen LVR- Industriemuseum blickt auf eine Jahrhunderte alte Tradition der Schneidwarenindustrie zurück und informiert auch über die Gegenwart noch betriebener Standorte. Auch in der Gesenkschmiede Hendrichs wird noch produziert, so dass wir hier lebhafte Eindrücke festhalten konnten.

Stadt Aachen am 13. April

Das Besondere an Aachen sei seine Lage am Dreiländerpunkt Deutschland - Niederlande - Belgien. Andere Stimmen hingegen meinen, es wäre der Aachener Dom, der zahlreiche Besucher der Stadt anlockt. Wohl nicht zuletzt auch aufgrund dieses europäischen Charakters – hat schon Karl der Große Aachen zum politischen, kulturellen und spirituellen Zentrum seines Reiches gemacht; er wurde daher schon zu Lebzeiten der „Vater Europas“ genannt. Über 2000 Jahre Stadtgeschichte lassen sich kaum fotografisch erfassen. Gleichwohl sind mit dem Dom und der Altstadt zwei besonders attraktive Anlaufpunkte genannt. Der Aachener Dom ist zudem das erste UNESCO-Weltkulturerbe Deutschlands. Katschhof und der nahe Elisenbrunnen gelten als weitere Sehenswürdigkeiten. Verwinkelte Gassen und Plätze im näheren Umfeld laden dazu ein, zu flanieren und gleichzeitig ansprechende Fotomotive zu entdecken. https://www.aachen-tourismus.de/erleben-entdecken/ https://www.aachen-tourismus.de/erleben-entdecken/aachener-sehenswuerdigkeiten/#c5715 https://www.aachenerdom.de/
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Max-Ernst-Museum, Brühl Ein sicher seltenes und damit besonderes Museumserlebnis. Wir tauchten ein in die Welt der Monster, die der Maler und Bildhauer Joan Miró im Max-Ernst-Museum präsentiert. Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" im Max Ernst Museum in Brühl widmete sich ins- besondere dem plastischen Schaffen Mirós. Dem Besucher im Museum stand eine bunte und gestaltenreiche Welt von phantasie- reich geformten Wesen gegenüber, die den Betrachter und auch den Fotografen zum längeren Betrachten und „ins Bild setzen“ animieren konnte. Darüber hinaus sind sind in diesem Museum natürlich auch die Exponate des Künstlers Max Ernst zu sehen.
Bergwerksgelände C-Mine in Genk (Belgien) Die kleine belgische Stadt Genk war ein bedeutendes Kohlerevier. Das Bergwerksgelände C-Mine, dass wir besucht haben, ist heute ein Industriemuseum. Es beherbergt u.a. ein Labyrinth aus Stahl und hat sich als gefragter Veranstaltungsort entwickelt. Für eine fotografische Expedition wird auf dem Gelände reichlich geboten. Wer will, kann in die Unterwelt des Bergwerkes abtauchen, das 60 m hohe Fördergerüst erklimmen oder mit einem Rundgang die monumentale Architektur auf den Sensor bannen.
Zwischen Köln Süd- und Severinsbrücke Die beiden Brücken sind beeindruckende Bauwerke der Stadt Köln. Die Severinsbrücke, eine seilverspannte 691 m lange Balkenbrücke, die 1906 errichtete Südbrücke eine 368 m lange zweigleisige Eisenbahnbrücke. Zwischen den beiden Brücken befindet sich die Kölner Altstadt und zahl- reiche Attraktionen. Hierzu gehört z. B. der Rheinauhafen mit den Kranhäusern, dem „Siebengebirge“ und anderen Highlights.

Arp-Museum Remagen

Das Museum setzt sich aus dem klassizistischen Bahnhofsgebäude Rolandseck und dem architektonischen Highlight des amerikanischen Architekten Richard Meier zusammen. Insgesamt besitzt es vier Ausstellungsebenen, die mit wechselnden Präsentationen bespielt werden. Wir haben versucht bei unserem Besuch an diesem Tag ein paar bleibende Eindrücke von diesem beeindruckenden Museum festzuhalten.
Gesenkschmiede in Solingen Wir besuchten die „Scherenschlägerei & Gesenkschmiede F&W Hendrichs“ in Solingen. Die Schneidwarenindustrie ist heute noch präsent. Die Ausstellung im heutigen LVR- Industriemuseum blickt auf eine Jahrhunderte alte Tradition der Schneidwarenindustrie zurück und informiert auch über die Gegenwart noch betriebener Standorte. Auch in der Gesenkschmiede Hendrichs wird noch produziert, so dass wir hier lebhafte Eindrücke festhalten konnten.
Stadt Aachen am 13. April Das Besondere an Aachen sei seine Lage am Dreiländerpunkt Deutschland - Niederlande - Belgien. Andere Stimmen hingegen meinen, es wäre der Aachener Dom, der zahlreiche Besucher der Stadt anlockt. Wohl nicht zuletzt auch aufgrund dieses europäischen Charakters – hat schon Karl der Große Aachen zum politischen, kulturellen und spirituellen Zentrum seines Reiches gemacht; er wurde daher schon zu Lebzeiten der „Vater Europas“ genannt. Über 2000 Jahre Stadtgeschichte lassen sich kaum fotografisch erfassen. Gleichwohl sind mit dem Dom und der Altstadt zwei besonders attraktive Anlaufpunkte genannt. Der Aachener Dom ist zudem das erste UNESCO-Weltkulturerbe Deutschlands. Katschhof und der nahe Elisenbrunnen gelten als weitere Sehenswürdigkeiten. Verwinkelte Gassen und Plätze im näheren Umfeld laden dazu ein, zu flanieren und gleichzeitig ansprechende Fotomotive zu entdecken. https://www.aachen-tourismus.de/erleben-entdecken/ https://www.aachen-tourismus.de/erleben-entdecken/aachener-sehenswuerdigkeiten/#c5715 https://www.aachenerdom.de/
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