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Max-Ernst-Museum, Brühl

Ein sicher seltenes und damit besonderes Museumserlebnis. Wir tauchten ein in die Welt der Monster, die der Maler und Bildhauer Joan Miró im Max-Ernst-Museum präsentiert. Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" im Max Ernst Museum in Brühl widmete sich insbesondere dem plastischen Schaffen Mirós in den 1960er und 70er Jahren, das im Verhältnis zum malerischen und grafischen Werk viel weniger bekannt ist. Dem Besucher im Museum stand eine bunte und gestaltenreiche Welt von phantasiereich geformten Wesen gegenüber, die den Betrachter und auch den Fotografen zum längeren Betrachten und „ins Bild setzen“ animieren konnte. Darüber hinaus sind sind in diesem Museum natürlich auch die Exponate des Künstlers Max Ernst zu sehen.

Fototouren

Kölner Stadtteil Ehrenfeld

Ehrenfeld ist Multi-kulti, hip und alternativ, Ehrenfeld ist angesagt! So kann man das auf der Seite koeln.de nachlesen. Durch seine lebendige Kunst-, Kultur- und Kreativszene versprüht der Stadtteil seinen besonderen Reiz. Wandmalereien und Graffitis gehören zum Stadtbild. Straßenzüge wie die Körnerstraße sind mit bunten Girlanden verziert; Ehrenfelder sind detailverliebt und mögen das Besondere. Fotografische Anziehungspunkte sind u.a. die DITIB Zentralmoschee, die Einkaufsmeile der Venloer Straße, das Herkules- Hochhaus und anderes mehr.

Freilichtmuseum in Kommern

Das LVR-Freilichtmuseum ist auch Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde und mit über 95 ha Größe sogar eines der größten Freilichtmuseen innerhalb Europas. Über 70 Gebäude wie Bauernhöfe, Windmühlen, Werkstätten wurden zu vier Bau- gruppen zusammengefasst. Äcker, Bauerngärten und Obst- wiesen runden das Ganze ab. Mit allen Sinnen kann man im Freilichtmuseum Kommern erleben, wie früher im Rheinland gelebt und gearbeitet wurde.

Bergwerksgelände C-Mine in Genk

(Belgien)

Die kleine belgische Stadt Genk war ein bedeutendes Kohlerevier. Das Bergwerksgelände C-Mine, dass wir besucht haben, ist heute ein Industriemuseum. Es beherbergt u.a. ein Labyrinth aus Stahl und hat sich als gefragter Veranstaltungsort entwickelt. Für eine fotografische Expedition wird auf dem Gelände reichlich geboten. Wer will, kann in die Unterwelt des Bergwerkes abtauchen, das 60 m hohe Fördergerüst erklimmen oder mit einem Rundgang die monumentale Architektur auf den Sensor bannen.

Zwischen Köln Süd- und Severinsbrücke

Die beiden Brücken sind beeindruckende Bauwerke der Stadt Köln. Die Severinsbrücke, eine seilverspannte 691 m lange Balkenbrücke, die 1906 errichtete Südbrücke eine 368 m lange zweigleisige Eisenbahnbrücke. Zwischen den beiden Brücken befindet sich die Kölner Altstadt und zahlreiche Attraktionen. Hierzu gehört z. B. der Rheinauhafen mit den Kranhäusern, dem „Siebengebirge“ und anderen Highlights.

Arp-Museum nach Remagen am 1.12.

Das Museum setzt sich aus dem klassizistischen Bahnhofsgebäude Rolandseck und dem „harmonisch“ in die Natur eingefügten Neubau – ein architektonisches Highlight - des amerikanischen Architekten Richard Meier zusammen. Insgesamt besitzt es vier Ausstellungsebenen, die mit wechselnden Präsentationen bespielt werden. Die aktuellen Ausstellungen sind dem nachfolgenden Link zu entnehmen. Eine telefonische Rücksprache mit dem Museum hat ergeben, dass – mit Ausnahme der Ausstellung Graupner – überall fotografiert werden darf. Vorteilhaft ist sicherlich, dass eine Anfahrt mit der Bahn möglich und auch sinnvoll ist. Für das leibliche Wohl ist die Bahnhofsgastronomie gut gerüstet: https://arpmuseum.org/besuch/erlebnis/gastronomie.html https://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell.html https://arpmuseum.org/besuch/information/oeffnungszeiten-und-preise.html https://de.wikipedia.org/wiki/Arp_Museum_Bahnhof_Rolandseck https://www.zeit.de/2010/47/Museumsfuehrer-Arp-Museum
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Max-Ernst-Museum, Brühl Ein sicher seltenes und damit besonderes Museumserlebnis. Wir tauchten ein in die Welt der Monster, die der Maler und Bildhauer Joan Miró im Max-Ernst-Museum präsentiert. Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" im Max Ernst Museum in Brühl widmete sich ins- besondere dem plastischen Schaffen Mirós. Dem Besucher im Museum stand eine bunte und gestaltenreiche Welt von phantasie- reich geformten Wesen gegenüber, die den Betrachter und auch den Fotografen zum längeren Betrachten und „ins Bild setzen“ animieren konnte. Darüber hinaus sind sind in diesem Museum natürlich auch die Exponate des Künstlers Max Ernst zu sehen.
Kölner Stadtteil Ehrenfeld Ehrenfeld ist Multi-kulti, hip und alternativ, Ehrenfeld ist angesagt! So kann man das auf der Seite koeln.de nachlesen. Durch seine lebendige Kunst-, Kultur- und Kreativszene versprüht der Stadtteil seinen besonderen Reiz. Wandmalereien und Graffitis gehören zum Stadtbild. Straßenzüge wie die Körnerstraße sind mit bunten Girlanden verziert; Ehrenfelder sind detailverliebt und mögen das Besondere. Fotografische Anziehungspunkte sind u.a. die DITIB Zentralmoschee, die Einkaufsmeile der Venloer Straße, das Herkules-Hochhaus und anderes mehr.
Freilichtmuseum in Kommern Das LVR-Freilichtmuseum ist auch Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde und mit über 95 ha Größe sogar eines der größten Freilichtmuseen innerhalb Europas. Über 70 Gebäude wie Bauernhöfe, Windmühlen, Werkstätten wurden zu vier Bau- gruppen zusammengefasst. Äcker, Bauerngärten und Obst- wiesen runden das Ganze ab. Mit allen Sinnen kann man im Freilichtmuseum Kommern erleben, wie früher im Rheinland gelebt und gearbeitet wurde.
Bergwerksgelände C-Mine in Genk (Belgien) Die kleine belgische Stadt Genk war ein bedeutendes Kohlerevier. Das Bergwerksgelände C-Mine, dass wir besucht haben, ist heute ein Industriemuseum. Es beherbergt u.a. ein Labyrinth aus Stahl und hat sich als gefragter Veranstaltungsort entwickelt. Für eine fotografische Expedition wird auf dem Gelände reichlich geboten. Wer will, kann in die Unterwelt des Bergwerkes abtauchen, das 60 m hohe Fördergerüst erklimmen oder mit einem Rundgang die monumentale Architektur auf den Sensor bannen.
Zwischen Köln Süd- und Severinsbrücke Die beiden Brücken sind beeindruckende Bauwerke der Stadt Köln. Die Severinsbrücke, eine seilverspannte 691 m lange Balkenbrücke, die 1906 errichtete Südbrücke eine 368 m lange zweigleisige Eisenbahnbrücke. Zwischen den beiden Brücken befindet sich die Kölner Altstadt und zahl- reiche Attraktionen. Hierzu gehört z. B. der Rheinauhafen mit den Kranhäusern, dem „Siebengebirge“ und anderen Highlights.

Arp-Museum nach Remagen am 1.12.

Das Museum setzt sich aus dem klassizistischen Bahnhofsgebäude Rolandseck und dem „harmonisch“ in die Natur eingefügten Neubau – ein architektonisches Highlight - des amerikanischen Architekten Richard Meier zusammen. Insgesamt besitzt es vier Ausstellungsebenen, die mit wechselnden Präsentationen bespielt werden. Die aktuellen Ausstellungen sind dem nachfolgenden Link zu entnehmen. Eine telefonische Rücksprache mit dem Museum hat ergeben, dass – mit Ausnahme der Ausstellung Graupner – überall fotografiert werden darf. Vorteilhaft ist sicherlich, dass eine Anfahrt mit der Bahn möglich und auch sinnvoll ist. Für das leibliche Wohl ist die Bahnhofsgastronomie gut gerüstet: https://arpmuseum.org/besuch/erlebnis/gastronomie.html https://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell.html https://arpmuseum.org/besuch/information/oeffnungszeiten-und-preise.html https://de.wikipedia.org/wiki/Arp_Museum_Bahnhof_Rolandseck https://www.zeit.de/2010/47/Museumsfuehrer-Arp-Museum
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